Führungskräfte-Seminar · Grundlagenformat

Spannungen halten.

2,5 Tage Intensivtraining für Führungskräfte. Wenn sich die Anforderungen widersprechen und der Druck steigt, reicht Intuition irgendwann nicht mehr. Hier üben Sie an Ihren eigenen Situationen, den Moment zu halten, auch wenn noch keine Lösung in Sicht ist — statt ins Gegenteil zu kippen.

Drei Spannungsfelder, in denen Führungskräfte kippen.

Es fängt fast immer mit etwas Richtigem an. Sie geben Freiraum. Sie schirmen ab. Sie nehmen Rücksicht. Und Sie halten das, so lange es geht. Dann steigt der Druck, und die Haltung schlägt ins Gegenteil um. Ihr Team erlebt darin keine zwei Haltungen. Es erlebt, dass es sich auf Sie nicht einstellen kann.

Feld 01

Lähmende Erstarrung gegen impulsive Ungeduld

Ihr Ausgangspunkt

Sie delegieren. Sie erklären den Kontext und öffnen Spielräume. Sie wollen, dass Ihr Team selbst entscheidet und loslegt, und Sie tun alles dafür, dass es das kann.

Der Kipppunkt

Es bewegt sich nichts. Die Verantwortung kreist, jeder wartet auf jeden, und die einzige Ressource, die dabei schrumpft, ist Ihre Geduld. Bis Sie irgendwann ansagen, was zu tun ist. Drei Wochen später als nötig.

Was es kostet

Warten ist im Zweifel billiger als Entscheiden. Solange am Ende ohnehin Sie entscheiden, stimmt diese Rechnung für Ihr Team.

Statt zu kippen: den unentschiedenen Moment nicht füllen, sondern benennen. Und darin bleiben, bis jemand anderes ihn übernimmt.

Feld 02

Anspruch gegen Wirklichkeit

Ihr Ausgangspunkt

Von oben: alles Prio 1, keine Ausnahmen. Sie schirmen Ihr Team davon ab, weil gute Arbeit Ruhe braucht. Also tragen Sie den Widerspruch allein, so lange Sie können.

Der Kipppunkt

Von unten kommt nur noch: Das geht so nicht. Das funktioniert nicht. Von oben kommt kein Millimeter. Dann geben Sie den Druck weiter, ungefiltert und meist schärfer, als er bei Ihnen angekommen ist.

Was es kostet

Erst haben Sie den Konflikt versteckt, dann ausgeschüttet. Beide Male fehlte eine Priorisierung, die Sie vertreten. Ein Puffer priorisiert nicht. Er füllt sich, bis er überläuft.

Statt zu kippen: den Widerspruch sichtbar machen, statt ihn zu tragen. Nach oben als Konflikt, den Sie nicht verstecken. Nach unten als Entscheidung, die noch fehlt.

Feld 03

Rücksicht gegen Klartext

Ihr Ausgangspunkt

Sie nehmen Rücksicht: auf die Belastung, auf die Situation, auf das, was jemand gerade mitbringt. Niemand soll sich verletzt fühlen. Das entlastet spürbar, und es ist ehrlich gemeint.

Der Kipppunkt

Aus der Rücksicht wird stillschweigend eine Erwartung. Ihr Team gewöhnt sich daran, dass Sie einspringen, abfedern, mitdenken. Was als Ausnahme gemeint war, bleibt als Aufgabe an Ihnen hängen, ohne dass es je ausgesprochen wurde.

Was es kostet

Sie tragen weiter, was längst nicht mehr Ihre Aufgabe ist, weil das klare Wort gefehlt hat. Fordern Sie es jetzt zurück, wirkt es wie ein Rückzug, nicht wie eine Korrektur.

Statt zu kippen: früh unangenehm sein. Klarheit ist die Form von Rücksicht, die etwas bewegt.

Halten ist nicht die Mitte.

Balance ist keine Antwort. Es gibt keinen Punkt zwischen Erstarrung und Ungeduld, an dem es sich gut anfühlt. Wer die Mitte sucht, kippt nur langsamer. Beide Reaktionen beenden die Spannung, und keine von beiden löst den Widerspruch.

Halten heißt, die Spannung stehen zu lassen, ohne sie zu beenden. Auch dann, wenn noch keine Lösung in Sicht ist. Das ist unangenehm, und es lässt sich üben. Genau daran arbeiten die 2,5 Tage.

Was nach den 2,5 Tagen anders ist.

Sie gehen nicht mit einem dicken Skript nach Hause. Sie gehen mit drei Fertigkeiten, die Sie in der nächsten schwierigen Situation tatsächlich abrufen können.

Eine Situation sortieren können

Vier Fragen, die auch funktionieren, wenn es im Raum laut wird.

Sie lernen ein einfaches Modell kennen, mit dem Sie widersprüchliche Anforderungen auseinandersortieren und Ihre eigene Position klären. Vier Fragen, die auch dann noch funktionieren, wenn es im Raum laut wird.

Ihre Muster früher erkennen

Wann ziehen Sie sich zurück? Wann übernehmen Sie zu schnell?

Sie bekommen ein klareres Gespür dafür, was bei Ihnen unter Druck passiert. Wann ziehen Sie sich zurück? Wann übernehmen Sie zu schnell? Wo weichen Sie einem Konflikt aus, den Sie eigentlich führen müssten?

Den Moment halten können

Echte Situationen aus Ihrem Alltag, mit Trainingspartner:innen.

In den Simulationen üben Sie mit professionellen Trainingspartner:innen, den Widerspruch stehen zu lassen, ohne ihn aufzulösen und ohne sich zurückzuziehen. Sie erleben, dass es eine Führungshandlung ist, einen Moment offen zu halten — und dass es leichter wird, je öfter Sie es tun.

Was hier entsteht, ist die Grundlage. Wie Sie in einem konkreten Spannungsfeld handeln — eine Grenze setzen, etwas loslassen, eine Trennung aussprechen, zuhören ohne zuzustimmen — erarbeiten die Vertiefungsformate, jedes mit vier Hebeln für sein Feld.

Sie brauchen von uns kein Führungsbild.

Die meisten Führungskräfte, die zu uns kommen, wissen längst, wie sie führen wollen. Oft genauer als die Vorbilder, die sie selbst erlebt haben. Was fehlt, ist nicht die Überzeugung. Es ist die Kraft, sie im schwierigen Moment noch abrufen zu können.

Was Sie mitbringen

Eine klare Vorstellung davon, was Sie anders machen wollen. Meistens auch den Ehrgeiz, das durchzuziehen, und die Erfahrung, wie es sich anfühlt, wenn eine Führungskraft es nicht tut. Das ist Ihr Material, und wir tauschen es nicht aus.

Was daran teuer ist

Sie halten diesen Vorsatz gegen einen Alltag, der ihn nicht vorsieht. Das kostet jeden Tag etwas, und der Vorrat ist endlich. Wenn er aufgebraucht ist, entscheidet nicht mehr Ihre Haltung, sondern Ihre Erschöpfung. Dann kippt es in genau das, was Sie abgelehnt haben — nicht aus Überzeugung, sondern weil nichts anderes mehr greifbar war.

Was wir dazugeben

Werkzeuge, mit denen das weniger Kraft braucht. Nicht mehr Disziplin und keine bessere Absicht, sondern eine Handvoll Bewegungen, die auch dann noch funktionieren, wenn die Anstrengung nicht mehr trägt. Was dabei entsteht, ist kein neues Verhalten. Es ist ein offener Moment.

Souveränität ist hier nichts, was Sie sich abverlangen. Sie ist das, was übrig bleibt, wenn Sie weniger Kraft brauchen: die Fähigkeit, einen Moment offen zu lassen, statt ihn beenden zu müssen.

Vier Bewegungen, wenn sich Anforderungen widersprechen.

Vier Fragen, die im Training zusammenhängen und die Sie im Alltag einzeln abrufen.

Phase 1

Wahrnehmen

Was erzeugt hier Spannung?

Phase 2

Orientieren

Wofür stehe ich hier?

Phase 3

Halten

Was lasse ich offen?

Phase 4

Integrieren

Was nehme ich mit?

Ablauf, Zielgruppe und Erwartungsmanagement.

Drei Fragen, die vor der Anmeldung meistens auftauchen.

Wir arbeiten mit Ihren eigenen Situationen, nicht mit Fallstudien aus einem Lehrbuch. Jeder Tag baut auf dem vorigen auf.

Freitag 13:00 – ca. 19:00

Wahrnehmen: die eigenen Muster sehen

Ankommen und Standortbestimmung. Wo geraten Sie regelmäßig unter Spannung, und was passiert dann mit Ihnen? Wir unterscheiden, was von Ihnen selbst kommt und was die Organisation produziert. Erste Übungen mit den vier Bewegungen.

Genauer Zeitplan ansehen
  • ab 12:30Ankommen, Kaffee
  • 13:00Beginn: Einführung und Standortbestimmung
  • NachmittagWahrnehmen: eigene Muster, Übungen in Kleingruppen
  • ca. 19:00Tagesabschluss

Pausen sind großzügig. Die Einteilung der Einheiten ist beispielhaft und kann vor Ort abweichen.

Samstag 09:00 – ca. 18:00

Orientieren und Halten: Position beziehen

Sie klären Ihre eigene Position und üben, sie zu vertreten, auch wenn der Widerspruch bleibt. Erste Simulationen mit professionellen Trainingspartner:innen, danach Rückmeldung von Trainer:innen und Gruppe.

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  • 09:00Orientieren: eigene Position klären
  • VormittagErste Simulationen mit Trainingspartner:innen
  • MittagPause
  • NachmittagSimulationen, Rückmeldung, Halten unter Druck
  • ca. 18:00Ende

Pausen sind großzügig. Die Einteilung der Einheiten ist beispielhaft und kann vor Ort abweichen.

Sonntag 09:00 – ca. 17:00

Integrieren: mitnehmen, was trägt

Längere Simulationen mit den Situationen, die Sie mitgebracht haben. Sie testen verschiedene Wege, bekommen Rückmeldung und legen fest, woran Sie in den ersten Wochen danach arbeiten wollen.

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  • 09:00Längere Simulationen mit eigenen Situationen
  • MittagPause
  • NachmittagIntegration: was Sie mitnehmen
  • ca. 17:00Abschluss und nächste Schritte

Pausen sind großzügig. Die Einteilung der Einheiten ist beispielhaft und kann vor Ort abweichen.

Was Teilnehmende mitnehmen.

Ich war nach dem Seminartag fast traurig, dass er schon vorbei war – und hoffe sehr auf ein Wiedersehen.
Teilnehmer:in · Seminar 2025
Herzlichen Dank für diesen kurzweiligen, guttuenden und hilfreichen Tag.
Teilnehmer:in · Seminar 2025
Eine der besten Fortbildungen, an denen ich teilgenommen habe.
Teilnehmer:in · Weiterbildung 2024
Unglaublich wertvoll – er ging sofort auf Fragen und Erfahrungen ein und zeigte, wie es künftig besser laufen kann.
Teilnehmer:in · Seminar 2025
Fachlich hervorragend aufgebaut, offene Atmosphäre und genau die richtige Verteilung zwischen Vortrag und aktiven Elementen.
Teilnehmer:in · Seminar 2025
Großes Fachwissen, das er gezielt einbringt. Angenehme und offene Art.
Teilnehmer:in · Weiterbildung 2024

Wer mit Ihnen arbeitet.

Wir sind selbst Führungskräfte gewesen und arbeiten heute als Coaches und Trainer:innen mit Menschen, die Verantwortung tragen. Diese Doppelrolle prägt, wie wir mit Ihnen arbeiten.

Grundlagenformat Diese Trainer:innen führen „Spannungen halten" durch. Die Besetzung des nächsten Termins geben wir mit dem Datum bekannt:

Portrait Katja Brenner

Katja Brenner

Trainerin und Coach

Selbständige Trainerin und Coach im spannungsRAUM®-Netzwerk, systemisch ausgebildet (IFW München). Sie arbeitet mit Führungskräften an Ausdruck, Präsenz und Sprache — das methodische Handwerk dafür, Stimm- und Atemtechnik, Storytelling, Arbeit mit Körper und Blick, stammt aus über 20 Jahren Bühnen- und Kameraerfahrung als staatlich geprüfte Schauspielerin. Im Training achtet sie auf das, was neben den Worten passiert, wenn es eng wird.

Portrait Alexander Nusselt

Alexander Nusselt

Gründer · Coach

25 Jahre digitale Transformation, vom Startup bis zum DAX-Konzern, überwiegend in Rollen mit Führungsverantwortung. Arbeitet heute als Executive Sparring Partner. Die Ausbildung als Heilpraktiker für Psychotherapie liefert das methodische Handwerk für die Arbeit an Verhalten unter Druck.

Portrait Mariana Sygin

Mariana Sygin

Trainerin und Coach

Zehn Jahre HR, Personal- und Führungskräfteentwicklung in Deutschland, Europa und den USA — vom Einstieg in Learning & Development bis zur Development Managerin. Systemischer Team- und Business Coach, 2026 Finalistin des Europäischen Trainingspreises. Sie arbeitet lösungsorientiert und lässt niemanden ohne konkrete nächste Schritte aus dem Raum gehen.

Das Format wird vom spannungsRAUM®-Netzwerk getragen. „Spannungen halten" ist kein Ein-Personen-Seminar: Welche Trainer:innen einen Termin durchführen, hängt vom Termin ab und kann variieren. Alle Trainer:innen im Netzwerk

„Spannungen halten" ist ein Führungskräfte-Seminar. Wenn Sie denselben Ansatz intern mit Ihrem Führungsteam durchführen möchten, entsteht daraus ein Inhouse-Format für Führungsteams.

Am Sonntag um 17 Uhr ist es nicht vorbei.

Sie fahren mit drei Dingen nach Hause: einem Nachweis, einem Follow-up und einem Weg, falls Sie an einem Thema weiterarbeiten wollen.

Eine Urkunde

Über Ihre Teilnahme, die Inhalte und den Umfang von 24 Unterrichtseinheiten. Verwendbar als Weiterbildungsnachweis in der Personalentwicklung.

Ein Follow-up

8 bis 12 Wochen später ein optionaler Call — dann, wenn der Alltag einen Teil der Klarheit schon wieder aufgefressen hat. Dazu der Zugang zum spannungsRAUM®-Peer-Netzwerk.

Einen Weg weiter

Sieben Vertiefungsformate zu einzelnen Spannungsfeldern — für den Fall, dass eines davon nach dem Training Ihr Thema bleibt.

Vertiefungsformate ansehen

Die Eckdaten auf einen Blick.

Zum Termin im Oktober 2026

Der Termin am 23.–25. Oktober 2026 findet nicht statt. Ein nächster offener Durchgang ist noch nicht geplant — Termin und Ort geben wir bekannt, sobald sie stehen.

Wenn Sie nicht warten wollen: Für ein Team oder eine Führungsebene im eigenen Haus läuft das Format jederzeit: Inhouse-Format für Führungsteams.

Termin

Termin folgt
Freitag bis Sonntag · 2,5 Tage

Ort

Präsenz, Süddeutschland
Tagungshaus mit Übernachtung
Ort folgt mit dem Termin

Seminargebühr

1.490,– €

zzgl. 19 % USt.

Hotel und Verpflegung

ca. 550,– €

Vollpension, direkt mit dem Tagungshaus abgerechnet

Umfang

24 UE

Unterrichtseinheiten über 2,5 Tage, Freitag 13 Uhr bis Sonntag 17 Uhr

Nachweis

Urkunde

Über Teilnahme, Inhalte und Umfang — für die Personalentwicklung

In der Seminargebühr enthalten

  • 24 Unterrichtseinheiten Training, maximal 15 Teilnehmende
  • Praxissimulationen mit professionellen Trainingspartner:innen
  • Arbeitsmappe und Werkzeuge zum Weiterarbeiten
  • Urkunde über Teilnahme, Inhalte und Umfang

Termin vormerken

Sie hören von uns, sobald der nächste Termin steht — vor der öffentlichen Ankündigung. Das ist keine Anmeldung und kostet nichts. Maximal 15 Teilnehmende, deshalb lohnt der Vorlauf.

Bevor Sie sich vormerken.

Wann ist das Training das richtige für mich?
Wenn Sie Verantwortung tragen, formal oder informell, und die Situation kennen, in der zwei Anforderungen sich widersprechen und noch keine Lösung in Sicht ist. Ihre Hierarchiestufe spielt dabei keine Rolle. Was zählt, ist die Bereitschaft, sich die eigenen Muster anzusehen.
Wann steht der nächste Termin?
Der Termin am 23.–25. Oktober 2026 findet nicht statt. Ein nächster offener Durchgang ist noch nicht geplant. Sobald Termin und Ort feststehen, informieren wir zuerst die Menschen, die sich vorgemerkt haben. Für ein Team im eigenen Haus läuft das Format unabhängig davon jederzeit.
Wie bekomme ich ein Hotelzimmer?
Wir arbeiten in Tagungshäusern mit Übernachtung und reservieren dort ein Kontingent. Übernachtung und Verpflegung rechnen Sie direkt mit dem Haus ab, erfahrungsgemäß rund 550 € für die zweieinhalb Tage in Vollpension. Die genauen Zahlen und den Buchungsweg nennen wir mit dem Termin.
Gibt es Unterlagen?
Ja, eine kompakte Arbeitsmappe: die vier Bewegungen, Fragen zum Weiterarbeiten und eine Seite, auf der Sie festhalten, woran Sie in den Wochen danach arbeiten wollen. Zum Benutzen gedacht, nicht zum Nachlesen.
Was muss ich mitbringen?
Bequeme Kleidung für lange Sitz- und Bewegungseinheiten. Schreibmaterial. Vor allem: ein bis zwei reale Führungssituationen aus Ihrem Alltag, mit denen Sie arbeiten möchten. Sie sind die Grundlage für die Simulationen.
Was passiert nach dem Training?
8 bis 12 Wochen danach gibt es einen optionalen Call. Erfahrungsgemäß frisst der Alltag bis dahin einen Teil von dem, was im Training klar war, und genau darüber sprechen wir dann. Außerdem haben Sie Zugang zum spannungsRAUM®-Peer-Netzwerk, einer Gruppe von Führungskräften, die weiter an diesen Situationen arbeiten.

Bereit?

Ein nächster offener Durchgang ist noch nicht geplant, maximal 15 Teilnehmende. Merken Sie sich vor, dann hören Sie vom Termin, sobald er steht.

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